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    Bauchdehnung

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    Eine Bauchstraffungsoperation beabsichtigt eine straffe Bauchdecke, eine dünne Schicht Fettgewebe unter der Haut und ebenso eine straffe Haut. Patienten, die an einer anatomischen oder nach den Geburten entstandener Schwäche an den Bauchmuskeln und im Bindegewebe leiden, die hängende Haut am Bauch haben, werden von einer Bauchstraffung profitieren. Patienten, die sich einer Bauchstraffung unterziehen möchten, werden detailliert untersucht und ihre vorhandenen Gesundheitsprobleme sowie Angewohnheiten werden analysiert. Bei der Untersuchung werden der Zustand der Bachmuskeln, die Verfettung im Bauchraum, die Verfettung unter der Haut sowie die Hautqualität überprüft. Wenn chronische Krankheiten vorhanden sind, dann werden auch diese bewertet. Es gibt verschieden Methoden bei der Bauchstraffung. Gemäss den vorhandenen Deformationen kann zwischen der Technik einer kompletten Bauchstraffung, einer Mini Bachstraffung, einer regionalen Bauchstraffung oder einer erweiterten Bauchstraffung gewählt werden. Bei der Bauchstraffungsoperation wird es so geplant, dass die Operationsnarbe unter der Unterwäsche verdeckt bleibt. Die Grösse der Narbe hängt von der Menge der überschüssigen Haut ab. Die Nähte, die in der Frühphase rosa sind, werden mit der Zeit heller und unsichtbarer. Zehn Tage vor der Operation müssen blutverdünnende Medikamente abgesetzt werden. Drei Tage vor der Operation sollte man auf ballaststoffreiche Lebensmittel verzichten und es wird angebracht sein, weiche Lebensmittel zu bevorzugen. Am Operationstag, werden in Ihrem Zimmer auf Ihren Bauch Vermessungen und Zeichnungen gemacht. Man wird Ihnen feste Stützstrümpfe anziehen. Die Operation wird generell unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der Operation, wird man Ihnen ein Korsett, welches die Bauchregion umfasst, anziehen. In den ersten paar Tagen wird es in der Bachregion Schmerzen geben. Mit Schmerzmitteln, die über die Venen verabreicht werden, wird der schmerz unter Kontrolle gehalten. Es wird empfohlen, dass Sie zwei Nächte im Krankenhaus bleiben. Es ist wichtig, dass Sie 5-6 Stunden nach der Operation, mit Hilfe der Krankenschwestern, aufstehen und in Ihrem Zimmer umhergehen. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, werden Schmerzmittel und krampflösende Mittel hilfreich sein. Das Spannungsgefühl auf der Haut und in den Muskeln wird von Tag zu Tag schwächer werden. Innerhalb von rund 2-4 Wochen, können Sie wieder zurück an die Arbeit.